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By BDSM Sklavenmarkt

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BDSM Lebe deine Leidenschaft

BDSM
B – Bondage: Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit
D – Discipline, Dominance and Submission: Herrschaft/Dominanz sowie Unterwerfung, Unterordnung, Hingabe und Verehrung
S- Sadism: Lust oder Befriedigung dadurch erlebt, andere Menschen zu demütigen
M- Masochism: Lust oder Befriedigung dadurch erlebt, dass ihm Schmerzen zugefügt werden

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Erlebnisse in der BDSM-Szene:


Mein erster Besuch bei einer Domina: von Kurt

Nach einem kurzen Beschnuppern und einem Getränk musste ich mich ausziehen, nur meine Unterhose behielt ich an. Danach hat sie mir mit einem Tuch die Augen verbunden. Meine Hände musste ich hinter mein Kopf verschränken und mich breitbeinig hinstellen. Sie kratzte mit ihren langen Fingernägeln über meine Brust, mein Bauch und schließlich auch über mein Rücken. Sie war dabei nicht gerade zimperlich und mein kleiner begann schon zu wachsen. Jetzt zog sie mir meine Unterhose aus und packte meinen Schwanz und die Eier ziemlich hart. Was das für ein geiles Gefühl gewesen ist, könnt ihr euch ja vorstellen. Nun legte sie mir an Händen und Füßen Handschlaufen aus Leder an, um mich später besser fesseln zu können. Ich musste mich in der Mitte des Raumes auf den Rücken legen und sie fesselte mich mit weit gespreizten Gliedmaßen, sodass ich ihr bewegungsunfähig ausgeliefert gewesen war. Auch jetzt wurde ich noch einmal ausgepeitscht und mit ihren Fingernägeln bearbeitet. Danach ließ sie mir eine kurze Pause und ich hörte wie sie wieder irgendetwas holte. Ich bekam mit wie sie ** Feuerzeug bediente und unmittelbar darauf traf es mich auch schon. Sie hatte eine Kerze geholt und ließ jetzt heißen Wachs auf mich herab träufeln. Die heißen Tropfen trafen mich auf meiner Brust, wobei sie scheinbar ihr Augenmerk auf meine Brustwarzen legte. Ich war unglaublich geil und stöhnte und wand mich nur noch unter ihr vor Lust. Anschließend ging sie tiefer über meinen Bauch zu meinen Beinen und wieder nach oben. Sie begann jetzt damit meinen Schwanz und meine Eier zu beträufeln. Dieser Schmerz war aber schon sehr intensiv und ein, wenn auch sehr geile Grenzerfahrung. Danach gab es wieder eine kleine Pause für mich. Sie nahm dann eine Gerte und begann damit mir das getrocknete Wachs mit leichten Schlägen von meinem Körper zu entfernen. Auch meine Genitalien wurden dabei nicht ausgelassen, was mich immer wieder heftig zusammenzucken ließ. Als sie fertig war, sollte ich meinen Mund öffnen, was ich auch sehr bereitwillig tat. Schließlich hatte ich mit ihr vorher sehr ausgiebig über meine Vorlieben geredet. Ich merkte, dass sie sich über mein Gesicht hockte und ich konnte ihre süße Pussy riechen. Sehen konnte ich es leider immer noch nicht, war aber auch nebensächlich denn ich wollte sie jetzt schmecken. Endlich trafen mich die ersten warmen und leicht salzigen Tropfen in meinem Mund, denn sie hatte damit begonnen ihre komplette Blase Stück für Stück in meinem Mund zu entleeren. Es war ein wirklich unglaublich schönes Gefühl und es schmeckte sehr lecker. Ich trank alles mit Genuss und sie stoppte immer wieder mal, damit ich Zeit zum Schlucken hatte. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie geil das für mich gewesen ist. Gerne hätte ich sie danach auch noch sauber geleckt, aber das wollte sie leider nicht. Nach einer weiteren kurzen Pause löste sie mein Fesseln und auch meine Augenbinde. Jetzt musste ich mich im Doggystyle hinknien und dabei wieder leicht mein Bein spreizen, damit sie gut an mein Gehänge rankam. Sie zog sich Latexhandschuhe an und schmierte mein Loch mit etwas Gleitcreme ein. Eh ich mich versah, hatte ich auch schon den ersten und kurz darauf auch schon den zweiten Finger in mir drin. Sie begann mich vorsichtig zu dehnen, da sie merkte, dass ich ziemlich eng bin. Gleichzeitig tastete sie nach meiner Prostata und begann diese mit den Fingerspitzen zu stimulieren. Mit der anderen Hand packte sie meinen Schwanz und wichste ihn recht grob. Nach kurzer Zeit zog sie sich zurück und nahm einen kleinen Dildo mit dem sie mich weiter dehnte. Auch mein Schwanz wurde dabei von ihr weiter gewichst. Ein Lusttropfen nach dem anderen lief dabei schon aus mir raus. Nach kurzer Zeit zog sie sich wieder zurück und ich sah wie sie sich ein Strapon umschnallte. Er war, denke ich so ca. 4 cm im Durchmesser und vielleicht 20 cm lang. Sie schmierte mich und auch den Strapon noch einmal ausgiebig mit Gleitcreme ein und setzte in dann an meiner Rosette an. Nun drückte sie ihn vorsichtig aber dennoch fordernd in mich hinein. Es dauerte einen kurzen Moment bis sie ganz in mir drin war und ich bemühte mich dabei möglichst entspannt zu sein. Nun begann sie damit mich erst langsam und dann immer schneller zu stoßen. Ich bin fast irre geworden bei dem Gefühl. Mit jedem Stoß spürte ich wie ihr Körper gegen meinen klatsche und ihre warmen Hände mich fest umfassten. Dazu dieses ausgefüllt sein tief in mir drin. Das war wirklich Wahnsinn. Ich stöhnte alles andere als leise vor Geilheit und es kam was kommen musste. Schon nach viel zu kurzer Zeit ergoss ich mich wie noch nie zuvor. Mein ganzer Körper begann zu zittern und ich lief regelrecht aus. Noch nie zuvor hatte ich solch einen extremen Samenerguss, sowohl was die Menge als auch die Intensität angeht. Sie zog den Strapon langsam aus mir heraus und ich sackte erschöpft zusammen. Ich konnte mich wirklich kaum noch auf den Beinen halten, so fertig war ich danach gewesen. Sie tätschelte leicht meinen Hintern und konnte sich ein kleines Lachen nicht verkneifen. Es war definitiv das geilste Erlebnis bei einer Domina, was ich jemals hatte.


Meine erste BDSM Erfahrung: von Claus

Ich hatte gerade begonnen auch BDSM in die Beziehung zu integrieren und ich war noch nicht so ganz in der Rolle angekommen.
Eigentlich eine völlig harmlose Situation; ich sollte etwas aussprechen, konnte es in dem Moment einfach nicht über meine Lippen bringen. Dafür musste ich in einer sehr unangenehmen Postion ausharren, bis ich es endlich sagen würden.
In mir lief ein innerer Kampf ab zwischen Widerstand und Nachgeben. Auf der einen Seite wollte ich ja genau in dieser Rolle sein auf der anderen klopfte mein Selbstwertgefühl an. Eine ganze Stunde hatte es gedauert bis ich es tatsächlich ausgesprochen hatte. Diese Situation hat unsere ganze Beziehung dann grundlegend verändert.
Was für mich daran so intensiv war? Es war einfach das Gefühl besiegt worden zu sein, das Gefühl ihm ja eigentlich in jeder Hinsicht gefallen zu wollen, das Gefühl danach, von jetzt an (fast) alles für ihn tun zu wollen. Es war als, ob ein Teil von mir endlich zulassen konnte, die Kontrolle abzugeben. Diese eine Situation hatte mich einfach grundlegend geändert.

Auch wenn es danach noch genug andere Situationen gab, diese ist mir bisher in besonderer Erinnerung geblieben. Tja und obwohl das meiste eigentlich nur in meinem Kopf stattgefunden hat, war es für mich ein besonderes Erlebnis. Vor allem wohl auch, weil es mir gezeigt hat, wo mein Platz ist.

So ich hoffe ich hab jetzt auch das Thema richtig getroffen.


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