Online Findom Sklave für Herrin (26) gesucht - von Ihrem Sklaven

PLZ: 60329
Ort: Frankfurt / Main

Hallo. Bevor du mir schreibst, zeige bitte, dass du des Lesens mächtig bist. Erstaunlicherweise ind das weniger als erwartet.

Ich selbst bin ein Skave. Ich bin nicht die Herrin. Die Herrin gibt sich nicht mit solch banalen Aufgaben wie dieser hier ab. Dafür hat Sie Sklaven. Ich bin der Sklave der Findom-Herrin und habe den Auftrag von Ihre bekommen, noch weitere Sklaven für Sie zu suchen, die Ihrem eigenen Leben einen Sinn geben wollen, in dem sie der Herrin mit Zuwendungen dienen.

Was ihr dafür erwarten könnt? Wer sich diese Frage stellt, disqualifiziert sich direkt. Ein Sklave hat nichts zu erwarten. Ein Sklave ist ein Sklave und dient der Herrin und sonst nichts. Wir als Sklaven können uns glücklich schätzen, wenn sich die schwerbeschäftigte Herrin überhaupt mit uns Sklaven beschäftigen kann.

Also nochmal: ihr seid reiner Sklave für die Herrin. Die Herrin ist nicht euer Dienstleister, um euch zu bespielen. Ihr dient der Herrin und nicht umgekehrt. Und wenn sich die Herrin an euch mit einer Aufgabe wendet, seid glücklich und demütig, dass Sie euch Sklaven Ihre wichtige Zeit gewidmet hat.

Mein konkreter Auftrag lautet. Wer es schafft, von mir ausgewählt zu werden, der darf sich bei der Herrin vorstellen und bewerben. Und ich werde hart auswählen, denn ich will nicht bei der Herrin in Ungnade fallen, weil ich Ihr einen unwürdigen Anwärter vorgestellt habe.

Um also überhaupt die Audienz bei der Herrin zu erhalten, setzt Sie einen Vorabtribut voraus. Den Tribut wählt der Sklave selbst. Der Sklave sollte den Tribut so wählen, dass er damit zum Ausdruck bringt, wie wichtig ihm die Herrin ist und wie wirklich er Ihr dienen will. Als Tip: Einen A-Gutschein über einen einstelligen Betrag wird der Herrin nicht unbedingt die Wichtigkeit des Anliegens des Sklaven zeigen. Es wird dich als Sklaven eher disqualifizieren.

Wer es geschafft hat, bis hierhin zu lesen und wer bereit ist, wirklich zu dienen, der darf sich bei mir, dem Sklaven der Herrin, mit dem Tribut seiner Wahl für die Herrin melden. Ich brauche keine Bewerbung, keine Rückfragen – nichts. Die Bewerbung erfolgt wie gesagt dann bei der Herrin, wenn zunächst ich und dann vor allem Sie euch für würdig erachtet.

Ihr wollt eine Sicherheit, dass die Herrin existiert? Ihr habt euch disqualifiziert. Ihr seid kein Sklave der dienen will. Ein Sklave hinterfragt nicht die Herrin. Er dient. Und es gibt die Herrin da draußen…oder warum denkt Ihr, gibt es solche Platformen? Ihr müsst jetzt über euren eigenen Schatten springen und wagen, Sie zu suchen und euch endlich dem hinzugeben, was ihr seid; ein unterwürfiger und demütiger Sklave.

Also wer seinem Leben endlich einen Sinn geben und wirklich als Sklave dienen will, der schreibt mich an mit: Das nachfolgende ist mein Tribut für der Herrin: [Beschreibung des Tributs, dein Tribut]

Alle anderen Nachrichten werden ungelesen gelöscht und die Nutzer blockiert. Denn Ihr seid keine Sklaven.

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute und viel Erfolg.

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